Nun ist es wieder soweit: draußen ist es angenehm Warm und der Sommer steht vor der Tür. Blöd wer da stundenlang im stickigen Büro sitzen muss, um seine Arbeit vor dem Bildschirm fertig zu bekommen. Leider gibt es ohne Arbeit kein Brot, so bekanntlich das alte Sprichwort. Doch wer beruflich im Internet sein Geld verdient, ist ab sofort nicht mehr auf Raum und Zeit angewiesen. Mit einem Notebook und einer UMTS Flatrate, kann man seine Arbeit wesentlich freizügiger gestalten. Egal ob in der S-Bahn, im Garten oder auf dem Flughafen das Notebook anschaltet, mann kann online gehen- und das zum Teil sogar sehr schnell mit bis zu 7,2 Mbit/s im Download und bis zu 2 Mbit/s im Upload-Breich. Mit diesen Geschwindigkeiten lässt es sich von Unterwegs aus recht komfortabel arbeiten, und nicht nur Vielsurfer können sich dabei über niedrige Grundpreise freuen. Neben den UMTS Flatrates, die es momentan schon für rund 35 Euro im Monat gibt, wird man das mobile Internet künftig auch ohne lange Vertragsbindungen nutzen können. UMTS ohne Vertrag heiß das neue Sauberwort, mit dem man sich zu nichts verpflichtet. Diese sog. Prepaid Datentarife sind besonders für Gelegenheitsnutzer intressant, da sie anders wie beim Mobilfunkvertrag keine Grundgebühr kosten. Die Abrechnungsmethode kann wahlweise zwischen Lastschrift, Kreditkarte, Übrweisung oder einem Cash-Code, den man an fast jeder Tankstelle bekomme kann, erfolgen. Momentan kostet das mobile Internet via UMTS ohne Vertrag ca. 24 Cent pro MB und beinhaltet wie beim Prepaid Verfahren gewohnt, kein subvensionierte Hardware wie beispielsweise in einer Form von einem UMTS Stick. Jedoch kriegt man bei Ebay oder Amazon teilweise recht günstige UMTS Hardware, in die man dann einfach seine Prepaid SIM-Karte einlegt und lossurft. UMTS Netze werden mit HSDPA erweitert. Seit 2005 werden vorhandene UMTS Basisstationen schrittweise mit HSDPA ergänzt, das für High Speed Downlink Packet Access steht. Mit HSDPA werden UMTS Netze revolutioniert, denn damit sind derzeit bis zu 7,2 Mbit/s, und schon bald über 14,4 Mbit/s möglich. Durch den dazugehörigen HSUPA, der für eine schnelle Datenübertraguung in Senderichtung verantwortlich ist, werden Pingzeiten bis zum Teil unter 80 ms/s realisiert.
Autor: Markus Freimüller
Email: zocer007@web.de




