Das Auto wird am sichersten in einer Garage oder einem Carport untergebracht. Doch welche Garage ist eigentlich die Richtige? Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen selbst gemauerten Garagen und Fertiggaragen, wie sie bei fertiggaragen-carports.co.za vorgestellt werden. Beide Varianten bieten sicherlich ihre Vorteile. So kann man bei den Fertiggaragen von sehr geringen Kosten ausgehen. Die einzelnen Teile können hier in großen Mengen gefertigt werden, sodass man durchaus davon ausgehen kann, dass die Preise für die einzelne Fertiggarage stark sinken werden. Weiterhin kann man die Fertiggaragen in besonders kurzer Zeit aufstellen oder aufstellen lassen. Hier hat man die Wahl, ob der Aufbau durch die Fachleute der Verkäufer durchgeführt werden soll, oder ob man sich selbst mit dem Aufbau befassen will. Grundsätzlich ist zum fachmännischen Aufbau zu raten, da man hier den Vorteil hat, dass verschiedene Dinge genau beachtet werden und auch die Garantie im Nachgang nicht aufgehoben werden kann. Weiterhin wird der Händler der Fertiggaragen sich um die Beantragung der Baugenehmigung kümmern. Dies geht deutlich schneller vonstatten, als würde man sich selbst damit befassen, was letztendlich einfach daran liegt, dass man hier Profis am Werk weiß, die jeden Tag mit den Behörden zu tun haben. Sie wissen genau, wie mit diesen umgegangen werden muss und welche Unterlagen benötigt werden, sodass die Erteilung der Baugenehmigung schneller vonstatten gehen kann. Nun herrscht aber nach wie vor das Vorurteil, dass Fertiggaragen immer nur einen grauen Betonklotz darstellen, den man im eigenen Garten eigentlich nicht haben möchte. Deshalb gehen viele doch lieber zur selbst gemauerten Garage über. Man muss hier allerdings bedenken, dass diese zum Einen mit deutlich mehr Zeitaufwand verbunden ist, zum Anderen auch höhere Kosten auf den Bauherrn zukommen. Zudem muss man sich mit der Baugenehmigung für die Garagen laut www.wissenistmacht.at selbst befassen, wodurch diese wiederum etwas länger dauern kann. Kauft man jetzt das Material im Voraus, so wird man nicht umhin kommen, sich bei Scheitern der Baugenehmigung am gewählten Standort für einen anderen zu entscheiden. Ob dann allerdings die ursprünglich geplante Größe der Garagen noch möglich ist, bleibt dabei fraglich.
Autor: Sandra Müller
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