Kaum jemand kommt komplett gesund durch den Winter. Auch wenn das Immunsystem noch so gut durch Spaziergänge an der kalten Winterluft, Saunagänge oder ein tägliches Fitnessprogramm gestärkt ist, sollte doch jede Hausapotheke ein paar Medikamente beinhalten, mit denen Schnupfen, Husten und Co. entgegengewirkt werden kann.
Es ist schon sehr ärgerlich, wenn man nachts nicht schlafen kann, weil die Nase verstopft ist oder ein quälender Husten einem die Nachtruhe raubt. Darum sollte jede Hausapotheke zumindest Nasenspray und einen Hustenstiller beinhalten. Doch dabei gilt es einiges zu beachten, ein abschwellendes Nasenspray hat zwar den Vorteil, dass die Nase sofort nach dem Sprühen wieder frei ist, doch bei längerer Anwendung trocknen sie die Schleimhäute zu sehr aus und im schlimmsten Fall, bilden sich diese sogar zurück und ein sogenannter medikamentöser Schnupfen kann entstehen. Für die Dauer von längstens einer Woche können diese Sprays aber bedenkenlos verwendet werden, dauert der Schnupfen darüber hinaus an, sollte ein Salzwasserspray in der
Versand-Apotheke bestellt werden, bei dessen Anwendung es zwar etwas länger dauert, bis eine Wirkung eintritt, die dafür aber, egal wie lange sie verwendet werden, völlig gesundheitlich unbedenklich sind.
Ein Hustenstiller sollte wirklich nur dafür genutzt werden, um nachts durchschlafen zu können und auch nur so lange, bis der Schleim anfängt, sich zu lösen. Tagsüber den Husten zu unterdrücken, währe sogar kontraproduktiv, da der Husten ja auch einen Sinn erfüllt, denn bei jedem Husten, schleudert der Körper Krankheitserreger und Schmutz aus den Atemwegen. Doch vor allem Hustensäfte, die Codein enthalten, sollten tagsüber gar nicht zur Anwendung kommen, denn Codein ist nun einmal ein Opiat, wenn auch nur ein sehr schwaches, macht müde und die Konzentrationsfähigkeit leidet. Dieselbe Wirkung und dabei wenige bis keine Nebenwirkungen, haben dagegen Hustensäfte auf pflanzlicher Basis, die jede Versand-Apotheke im Sortiment hat. Schon unsere Vorfahren wussten von der guten Wirkung von Spitzwegerich, Thymian und Efeu-Extrakt, die in diesen Säften meist enthalten sind.

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Autor: Khoa Nguyen