Wenn man kleine Kinder hat, dann sollte man nicht nur im Bereich der eigenen vier Wände auf die Sicherheit achten, denn auch in der freien Natur lauern viele Gefahren. Heutzutage besitzen viele Familien einen Garten vor der Tür, in dem die Kleinen natürlich auch spielen und Spaß haben sollen. Viele Menschen wissen überhaupt nicht, dass es zahlreiche Pflanzen gibt, die äußerst giftig, und somit gefährlich für Mensch und Tier sind. Das Beste ist es, sich vorher einen Überblick über alle Blumen zu verschaffen, die dort wachsen, wobei man die Giftigen dann sicherheitshalber entfernt. Einige Beispiele davon sind: der Fingerhut, die Maiglöckchen, der Oleander, oder auch der Rittersporn. Wenn man keine Ahnung davon hat, kann man sich beispielsweise im Internet, oder auch im Fachhandel informieren. Sicherlich gibt es einige, die auf dieser Liste stehen, dennoch findet man auch viele Arten, die völlig harmlos sind, wie die Rosen. Es ist egal, ob man sich für Edelrosen, Ramblerrosen, Containerrosen, oder Strauchrosen entscheidet, sie alle sind ungiftig. Das einzige, worauf man bei ihnen vielleicht achten muß ist, das die Kinder sich nicht an den Dornen stechen, denn das kann etwas schmerzhaft sein, obwohl die Pflanze an sich harmlos ist. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der verzichtet in den ersten Jahren, wo die Kinder noch alles in den Mund stecken, komplett auf Blumen. So ein schöner Rasen hat doch auch seine Vorteile, und da passiert garantiert nichts. Man sieht also, dass man in allen Bereichen aufpassen muß, wo die kleinen Lieblinge unterwegs sind, damit sie gesund und munter bleiben.
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Autor: Steffen Steffen




